Der Schmetterling: Sinnbild für die Vergeistigung der Materie (Analogie: Raupe = Inkarnation, Puppe = Tod, Falter = Geistwesen)

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Horoskope zur Selbsterkenntnis

 

Willkommen auf meiner Astro-Seite

 

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So mußt du sein ...

Was sagt das Jenseits zur Astrologie?

Esoterische Erkenntnisse und astrosophisch-gnostische Wahrheiten,
die es in dieser Art sonst nirgends gibt.


Albert Einstein, Astrophysiker (1879 bis 1955)
meinte zur Astrologie:

“Die Astrologie ist eine Wissenschaft für sich, aber eine wegweisende. Ich habe viel aus ihr gelernt und vielen Nutzen aus ihr ziehen können. Die physikalischen Erkenntnisse unterstreichen die Macht der Sterne über irdisches Geschick. Die Astrologie aber unterstreicht in gewissem Sinne wiederum die physikalischen Erkenntnisse. Deshalb ist sie eine Art Lebenselixier für die Gesellschaft.”

Der deutsche Dichter und Philosoph Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) reimte in seinen “orphischen Urworten” zur Qualität der Zeit:

So mußt du sein!

Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
bist alsobald und fort und fort gediehen,
nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So mußt du sein, du kannst dir nicht entfliehen!
So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
geprägte Form, die lebend sich entwickelt.

Goethe

 

Was sagt das Jenseits zur Astrologie?

“Die Astrologie ist gut. Ihr dürft sie auch betreiben bis auf die Sterndeuterei bei der ihr die zukünftigen Schicksale der Menschen herauslesen und bestimmen wollt.”

Quelle: Jesus Christus (1851-1864): Neuoffenbarungen, diktiert an das Medium Jakob Lorber. in: Das große Evangelium Johannes (GEJ,6,96,3), 11 Bände. Hrsg: Lorber-Verlag Bietigheim.

 

“Es ist kein Aberglaube und auch keine leere Phantasie, daß man aus dem Zeitpunkt der Geburt auf die körperliche Eigenart und den Charakter eines Menschen schließen kann. Der Einfluß der Odwirkung, der Weltkörper auf euer irdisches Dasein, eure Lebensenergien, Charaktere und Temperamente ist ein viel größerer, als ihr euch denkt. Ihr pflegt ja selbst zu sagen: "Er ist unter einem glücklichen oder unglücklichen Stern geboren." Damit soll die Wirkung ausgedrückt werden, welche die Odstrahlung eines Weltkörpers auf die Lebewesen bei ihrer Geburt aus-übt. Das alles steht im Zusammenhang mit den großen Fragen des Men-schenschicksals. Im ganzen Universum gibt es keinen Punkt, der nicht von der Odstrahlung irgend eines Weltkörpers getroffen wird"

Quelle: Hoher Geist der Wahrheit (1923-1924): in: Johannes Greber (1932, S.72): Der Verkehr mit der Geisterwelt, seine Gesetze und sein Zweck. - Verlag Oskar Bareuther Göppingen, 430 S.

 

Die Astrologie ist die Erkenntnis einer absolut klaren Gesetzmäßigkeit, ähnlich dem Gottesgesetz, das sich im Kosmos und seiner "Sternenwelt" in einem besonderen Aspekt zeigt und bis heute offenbart. Diese Gesetzmäßigkeiten bleiben für den Menschen immerwährend relevant. Künftige Forscher werden erkennen, dass in der Kombination Astrologie und, Astrophysik ihr gesuchter Stein der Weisen zu finden ist.

Im Horoskop ist der zukünftige Lebensplan mit allen geistig-seelischen und körperlichen Aspekten konzentriert gespeichert. Die aufgenommenen planetarischen Kräfte wirken an der Entwicklung der körperlichen Organe mit, aber auch an der seelischen Struktur und deren geistigen Ausrichtung.

Ein schauender Deuter wird in den zwölf Häusern im Horoskop zwölf Gottesaspekte erblicken, die der Menschentwicklung gemäß sind und in ihrem kreativen Energiepotential zu seiner Entwicklung zur Verfügung stehen. Aus seinem Gesamtentwicklungsstatus entscheidet der Mensch ob er diese Kräfte mit einem positiven oder negativen Vorzeichen versieht.

Indem der Mensch Spannungsaspekte durchlebt und erfährt, kann er sie umpolen und für seine eigene Höherentwicklung gebrauchen. In ihrem scheinbaren Druck und Leid sind die positiven Schubkräfte enthalten. Daraus wird ersichtlich, dass sie nicht von einem göttlichen Strafgericht stammen, sondern im Gegenteil eine göttliche Gnade bedeuten durch die der Mensch aus seiner dunklen Tiefe wieder in die positive göttliche Energie, d.h. uns Licht, aufsteigen kann.

Quelle: Taschner, Friedrich (2006): Das Jenseits ist anders. Durchgaben aus der geistigen Welt an ein Medium, Band 3. - Selbstverlag Dr. med. Uta Taschner-Seifert, Lindau.

 

  

 

 

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