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Die Bedeutung einer stimmigen Geburtszeit und der Geburtszeit-Korrektur
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Vorbemerkung
Seriöse Astrologie kann nur mit einer stimmigen Geburtszeit betrieben werden. Sie sollte auf die Minute genau sein. Die Menschen sind im Durchschnitt 5 Minuten früher geboren, als es die amtliche Geburtszeit angibt.
Liegt wegen falscher Geburtszeit im
Geburtshoroskop eine fehlerhafte Konstellation vor, z. B. bei:
- Planetenaspekte zum Aszendenten (AC) oder Medium coeli (MC)
- Aspekte mit dem schnellaufenden Mond
- Unklarer Zeichenstand des AC
- Unklare Häuserstände der Planeten
dann ergibt die Deutung des Geburtsbildes oft einen ganz anderen Menschen! Wenn sich also der Horoskopeigner einem sonst gut ausgedeuteten Horoskop nicht genügend erkennt, liegt es fast immer an einer ungenauen Geburtszeit. In
vielen Fällen ist auch der Vormittag mit dem Nachmittag verwechselt (z.B. statt 15.00 Uhr: 3.00 Uhr).
Der Geburtstag reicht also bei weitem nicht aus! Daher ist die Zeitungsastrologie so ungenau. Ist Ihnen außer Ihrem Geburtssort die Geburtszeit wenigstens auf die
Stunde genau bekannt, kann ich Ihre Geburtszeit minutengenau ermitteln.
Erforderliche Ereignis-Daten:
Mit einer von mir entwickelten Methode ist es möglich, die tatsächliche Geburtszeit nachträglich festszustellen, und zwar über wichtige
Lebensereignisse im Leben des betreffenden Menschen. Zu solchen Ereignissen, die seelisch relevant sind, gehören etwa die Termine von:
- Geburtstage der Eltern
- Geburtstage von Geschwistern
- Tag der eigenen Heirat (standesamtliche bzw. kirchliche)
- Geburtstage eigener Kinder
- Tag der eigenen Scheidung
- Todestage in der Familie (auch Großeltern)
Erforderlich für meine Geburtszeit-Korrektur sind mindestens 5 derartige Lebensereignisse.
Wir Menschen feiern den Geburtstag. – Ja warum eigentlich?
Jeder feiert seinen Geburtstag mehr oder weniger aufwändig. Warum eingentlich? Was ist denn daran so wichtig? Was hat dieser Tag besonderes? Was unterscheidet ihn von anderen? – Haben Sie darüber schon mal nachgedacht?
Wer dies intensiv tut, kommt früher oder später auf die Astrologie. Sie ist nämich die einzige Erkenntnis-Disziplin, die mit der Qualität der Zeit arbeitet. Für unsere
Wissenschaften – ganz gleich ob Geistes- oder Naturwissenschaften – gibt es nämlich nur eine Zeitquantität (also: Sekunden, Minuten, Stunden usw.). Eine Zeitqualität kennen sie indes nicht.
Unbewußt “würdigen” wir mit unserem Geburtstag jene Zeitqualität, die herrschte, als wir den ersten Atemzug taten.
Nur diese Qualität der Zeit machte uns (nach den kosmischen Gesetzen) zum eigentlichen, unverwechselbaren Individuum!
Dabei kommt es nicht nur auf den Tag, sondern auf die Stunde (Horoskop = Blick in die Stunde), ja meist auf die Minute an! Jeder Zeitpunkt hat wie gesagt seine eigene Qualität und bringt Lebewesen mit z.T. völlig unterschiedlichen
Verhaltensweisen hervor. Wer glaubt, der Mensch habe seinen Charakter, seine Intelligenz, seine Veranlagung von seinen Eltern und Verwandten geerbt, der irrt sich. Er kennt die Wahrheit nicht. Er sitzt den üblichen Irrtümern unserer
exoterischen, von der Wissenschaft dominierten Welt auf.
Vor diesem Hintergrund dürfe es einleuchten, warum die Astrologie eine genaue Geburtszeit braucht, wenn sie seriöse Auskünfte geben will. Seit 1896 wird in
Deutschland die Geburtsminute von den Hebammen festgehalten und wandert dann zu den Standesämtern der Gemeinden. Dort kann jeder Interessierte seine Geburtsminute erfahren. Da jedoch die Hebamme meist erst 5 bis 10 Minuten
später dazukommt, die Geburtszeit aufzuschreiben, liegt die tatsächliche Zeit oft entsprechend früher. Mitunter liegen auch Übertragungsfehler vor, welche die Geburtszeit verfälschen. Oft kommt es vor, daß der Vormittag mit dem
Nachmittag vertauscht wurde, daß also z.B. 9:00 Uhr (morgens) beim Standesamt aufgeschrieben wird, das Kind aber in Wirklichkeit um 21:00 Uhr geboren ist.
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